Fällt der Strom aus, wird es nachts richtig dunkel — auch die Straßenbeleuchtung ist weg. Mit ein paar Lampen im Haus bleibt der Alltag machbar, und niemand stolpert im Dunkeln.
So geht’s
- Eine Taschenlampe für jede Person — plus passende Ersatzbatterien. Eine Stirnlampe ist praktisch, weil sie die Hände frei lässt.
- Kurbel- oder Solarlampen als Ergänzung: Sie leuchten auch, wenn die Batterien leer sind.
- Kerzen mit Streichhölzern oder Feuerzeug als Reserve — aber sicher: auf eine feste, nicht brennbare Unterlage, mit Abstand zu Vorhängen und Papier, außer Reichweite von Kindern und Tieren. Lass brennende Kerzen nie allein und lösche sie, bevor du schläfst.
- Leg die Lampen an feste Plätze, die jeder im Haushalt auch im Dunkeln findet — zum Beispiel eine pro Zimmer.
Gut zu wissen
- Die Handy-Lampe funktioniert, leert aber schnell den Akku — und den brauchst du für Informationen und Notrufe. Eine geladene Powerbank hilft.
- Offene Flammen sind nur Licht, nie Heizung: Grill, Campingkocher oder Heizstrahler für draußen gehören niemals in die Wohnung. Warum das lebensgefährlich ist, erklärt die Seite Heizen ohne Strom.
- Prüfe die Batterien ein- bis zweimal im Jahr — zum Beispiel immer beim Wechsel auf Sommer- und Winterzeit.
- Bewahre Ersatzbatterien in der Originalverpackung auf. Batterien, die lange in der Lampe stecken, können auslaufen.
