Licht ohne Strom

Halte Taschenlampen mit Ersatzbatterien bereit, dazu Kurbel- oder Solarlampen. So hast du Licht, wenn der Strom ausfällt.

Fällt der Strom aus, wird es nachts richtig dunkel — auch die Straßenbeleuchtung ist weg. Mit ein paar Lampen im Haus bleibt der Alltag machbar, und niemand stolpert im Dunkeln.

So geht’s

  1. Eine Taschenlampe für jede Person — plus passende Ersatzbatterien. Eine Stirnlampe ist praktisch, weil sie die Hände frei lässt.
  2. Kurbel- oder Solarlampen als Ergänzung: Sie leuchten auch, wenn die Batterien leer sind.
  3. Kerzen mit Streichhölzern oder Feuerzeug als Reserve — aber sicher: auf eine feste, nicht brennbare Unterlage, mit Abstand zu Vorhängen und Papier, außer Reichweite von Kindern und Tieren. Lass brennende Kerzen nie allein und lösche sie, bevor du schläfst.
  4. Leg die Lampen an feste Plätze, die jeder im Haushalt auch im Dunkeln findet — zum Beispiel eine pro Zimmer.

Gut zu wissen

  • Die Handy-Lampe funktioniert, leert aber schnell den Akku — und den brauchst du für Informationen und Notrufe. Eine geladene Powerbank hilft.
  • Offene Flammen sind nur Licht, nie Heizung: Grill, Campingkocher oder Heizstrahler für draußen gehören niemals in die Wohnung. Warum das lebensgefährlich ist, erklärt die Seite Heizen ohne Strom.
  • Prüfe die Batterien ein- bis zweimal im Jahr — zum Beispiel immer beim Wechsel auf Sommer- und Winterzeit.
  • Bewahre Ersatzbatterien in der Originalverpackung auf. Batterien, die lange in der Lampe stecken, können auslaufen.

Stand: 21. Juli 2026 · geprüft